Kreuzwertheim

Dort, wo der Main in den Taubergrund schaut, wo sich Spessart und Odenwald begegnen, Bayern und Baden sich die Hand reichen, liegt das altehrwürdige Kreuzwertheim. 

Früh entdeckt, lautete die erste Bezeichnung für das heutige Kreuzwertheim "Werdheim" und bedeutet soviel wie "Heimatstatt am sicheren Ufer". Im Laufer der Zeit entwickelte sich der Ort zur Urpfarrei des südöstlichen Spessartraumes, welche dem Bischof von Würzburg unterstand. 

Als Seele des Ortes bezeichnet man das alte Viertel, oberhalb des Mains. Das Herz stellt der Kirchplatz dar, welcher für jeden interessierten Besucher zu besichtigen gilt. 

 

Zwei steinerne Türme, die früher der Ortsbefestigung dienten, ein markantes steinernes Kreuz mit dem irischen Sonnenkranz auf dem Kirch- und Marktplatz und die kleine Wehrkirche, deren Ursprünge sich bereits in der Zeit der Christianisierung finden lassen, erinnern noch an diese Zeit. 

Ab dem frühen 12. Jahrhundert nannte sich ein Zweig des Adelsgeschlechts der Reginbodonen nach Wertheim. Dieses Adelsgeschlecht ließ auf der linken Mainseite eine neue Wehranlage errichten, so dass sich in ihrem Schutz eine neue Ansiedlung entwickelte, die bald die Bezeichnung Werdheim übernahm. 

 

1192 ist die heutige Stadt Wertheim erstmals als Suburbium castri (Vorstadt) erwähnt. Um 1200 wird sie als oppidum (kleinere Stadt) und 1244 als civitas (civitas) bezeichnet. 

Seit dieser Zeit offenbaren sich zur besseren Unterscheidung der beiden Siedlungen Ortsnamen, die auf das steinerne Kreuz auf dem Marktplatz Bezug nehmen: CrucwertheimHeiligen-Creuzeswertheim oder auch einfach Creütz. Diese Bezeichnung ist übrigens bis heute noch im Volksmund üblich. Nachdem Wertheim 1306 die Stadtrechte verliehen bekam, geriet der alte Siedlungsteil auf der anderen Mainseite endgültig ins Hintertreffen und die alten Marktrechte büßten mehr und mehr an historischer Bedeutung ein. Leider aber auch die Pestepedemien im Mittelalter taten ein übriges und Kreuzwertheim verfiel in einen Jahrhunderte andauernden Dornröschenschlaf.

Heute sind vor allem der Kirchplatz mit dem noch immer erhaltenen Marktkreuz, die umliegenden Gassen, die alte Wehrkirche, das 1594 erbaute Wohnhaus des Schultheißen (Bürgermeisters) Peter Herrschaft, ein Ziehbrunnen sowie die Reste der alten Ortsbefestigung sehenswert. Darüber hinaus ist das Schloss, ehemals erbaut als Witwensitz und bis heute Wohnsitz der Fürstenfamilie zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, markanter Teil des Ortsbildes. 

 

Kreuzwertheim ist Ausgangspunkt in das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands, den Spessart.

Familie Haag
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